Selbständige ev.-luth. St. Petri Gemeinde Veltheim

Gemeindegeschichte im Zeitraffer

Kurz nach der Währungsreform 1948 kam es in der hiesigen ev.-landeskirchlichen Gemeinde zu einem Streit um die Pfarrstellenbesetzung und zu vielen Austritten von Gemeindegliedern. In der Folge entstanden Kontakte zur Gemeinde der Lutherischen Freikirche in Minden, was im Ergebnis noch im selben Jahr zur Gründung der „freien evangelisch-lutherischen St.Petri-Gemeinde ungeänderter Augsburgischer Konfession“ führte. Die ersten Gottesdienste fanden in der alten Veltheimer Volksschule statt. Seit ihren Anfängen wurde die Gemeinde geistlich durch einen eigenen Pastor versorgt. 1953/54 erbaute sie sich ihre Sankt Petri Kirche an der Straße „Zur Lüchte“, und 1970/71 das daneben liegende Pfarr- und Gemeindehaus.
Seit 1997 bildet sie einen gemeinsamen Pfarrbezirk mit der Ev.-Luth. Gemeinde St.Michaelis in Kalletal-Talle und ist eingebunden in die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK).